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Video, Was ist Landmanagement?

Im Gespräch mit Soterra: Folge 4 | Carbon

In dieser Sitzung diskutiert Andy Callahan, Direktor für Geschäftsentwicklung bei Soterra, über Kohlenstoffbindung und den freiwilligen Kohlenstoffmarkt. Das Gespräch berührt Soterras Rolle auf diesem Markt und wie das Unternehmen zu dessen Wachstum beiträgt.

Inhalt

Die wichtigsten in der Sitzung diskutierten Themen waren:

  • Kohlenstoffbindung und freiwilliger Kohlenstoffmarkt
  • Die Rolle von Soterra im freiwilligen Kohlenstoffmarkt
  • Die Vorteile der Beteiligung von Soterra am Kohlenstoffmarkt für sein Partnerunternehmen
  • Soterras Ziel, seine Einnahmequellen und seine Umsatzziele außerhalb des Holzsektors zu diversifizieren
  • Herausforderungen und Chancen im freiwilligen Kohlenstoffmarkt

Erkenntnis 1: Die Kohlenstoffbindung ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Soterra

In diesem Abschnitt erläuterte Andy Callahan, Director of Business Development bei Soterra, den innovativen Einstieg des Unternehmens in die Kohlenstoffbindung, ein Verfahren, bei dem Kohlendioxid aus der Atmosphäre gewonnen und gespeichert wird. Diese Initiative ist Teil der vielfältigen Nachhaltigkeitsstrategie von Soterra und steht im Einklang mit dem Engagement des Unternehmens für Umweltverantwortung.

„Wir pflanzen bei Soterra jeden Tag Bäume, was uns zu einem natürlichen Partner für den freiwilligen Kohlenstoffmarkt macht“, sagte Callahan. Er erklärte weiter, dass das Unternehmen bestimmte Bereiche seines Landes reserviert, in denen es sich verpflichtet hat, die Bäume nicht zu fällen. Dadurch können diese Bäume weiterhin Kohlendioxid aus der Atmosphäre absorbieren.

Callahan wies auch darauf hin, dass Soterras Einstieg in die Kohlenstoffbindung nicht nur der Umwelt zugutekommt, sondern dem Unternehmen auch die Möglichkeit bietet, seine Einnahmequellen zu diversifizieren. Er erwähnte das Ziel, dass Soterras Einnahmequellen außerhalb der Holzindustrie bis 2023 mehr als 50 Prozent ihres Nettoeinkommens ausmachen sollen – ein Ziel, das Soterra übertroffen hat. 

 

Takeaway 2: Soterra vergibt Pachtverträge für Solarparks als Teil seines Engagements für erneuerbare Energien

Das Programm beleuchtete auch Soterras Initiative, Land für Solarparks zu pachten. Dieser Schritt ist eine Erweiterung des Engagements von Soterra für nachhaltige und erneuerbare Energiequellen.

„Wir wurden 2015 von einem Solarentwickler angesprochen. Wir haben uns eine Option auf ein Grundstück gesichert und seitdem verfügen wir über 24 Grundstücke, die wir als Option oder Pacht für Solarparks zur Energieversorgung erworben haben“, erklärte Callahan.

Callahan erklärte jedoch auch, dass das Unternehmen zwar rund 60.000 Acres Land optioniert habe, aber nur ein kleiner Prozentsatz davon aufgrund verschiedener Einschränkungen wie Feuchtgebieten und Hanglagen für die Bebauung geeignet sei. Trotz dieser Herausforderungen ist diese Initiative Teil der Diversifizierungsstrategie von Soterra.

 

Erkenntnis 3: Soterra legt Wert auf Innovation und zukunftsweisende Strategien

Soterras innovative Strategien, wie etwa die Beteiligung an der Kohlenstoffbindung und der Verpachtung von Solarparks, sind Teil der übergeordneten Unternehmensphilosophie, vorausschauend und anpassungsfähig zu sein. Diese Denkweise hat dem Unternehmen im Laufe der Jahre geholfen, zu wachsen und sich zu diversifizieren.

„Es gibt nicht nur eine Antwort. Es liegt in unserem Aufgabenbereich. Soterra war nachhaltig, seit es noch nicht cool war. Es passt einfach perfekt zu dem, was wir tun“, sagte Callahan.

Er betonte auch die Offenheit des Unternehmens für neue Ideen und sein Engagement für kontinuierliche Verbesserung. Diese Einstellung ist laut Callahan bezeichnend für Soterras zukünftige Entwicklung und lässt darauf schließen, dass das Unternehmen auch in den kommenden Jahren weiterhin innovative Strategien erforschen und umsetzen wird.

Erkenntnisse aufgetaucht

  • Soterra beteiligt sich an der Kohlenstoffbindung, indem es bestimmte Landflächen, auf denen keine Bäume gefällt werden, zur Absorption von Kohlendioxid bereitstellt.
  • Soterra pachtet Land für Solarparks. Dies ist Teil des Engagements von Soterra für erneuerbare Energien.
  • Es wird erwartet, dass die nicht aus der Holzindustrie stammenden Einnahmequellen künftig über 50 Prozent des Nettoeinkommens ausmachen werden.
  • Soterra legt den Schwerpunkt auf Innovation und zukunftsorientierte Strategien und erkundet Möglichkeiten zur Kohlenstoffbindung und zur Verpachtung von Solarparks.
  • Der freiwillige Kohlenstoffmarkt ist relativ neu und steht vor Herausforderungen wie etwa der Gültigkeit von Gutschriften und Prüfprozessen.
  • Die Konzentration der Unternehmen auf ESG-Ziele schafft eine Nachfrage nach Kohlenstoffbindung, was Soterra und seinem Partnerunternehmen Greif beim Erreichen seiner Emissionsziele zugutekommt.

Zitate

  • „Sie reden vor allem davon, mehr Bäume zu pflanzen … wir züchten Bäume, also passt das ganz natürlich.“
  • „Es geht wirklich nur darum, zu versuchen, zu diversifizieren.“
  • „Soterra war nachhaltig, seit es noch nicht cool war.“
  • „Der freiwillige Kohlenstoffmarkt … wird nächsten Monat negativ sein; es wird die größte Erfindung seit der Erfindung des geschnittenen Brots sein … Es geht hin und her.“
  • „Eines unserer Ziele ist es, dass unsere Einnahmequellen außerhalb der Holzindustrie mehr als 501 TP3B unseres Nettoeinkommens ausmachen.“
  • „Wir haben diese Strategiemeetings, bei denen wir zusammenkommen und ein paar verrückte Ideen entwickeln … das motiviert mich.“
  • „Ich denke, es stehen uns noch einige spannende Dinge bevor und ich freue mich zumindest auf die nächsten paar Jahre.“

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